Verwaltung sieht kein religiöses Mobbing an Hannovers Schulen
Ratsherr Jens Böning hatte gefragt, ob es an hannoverschen Schulen religiöses Mobbing gibt — ähnlich wie in Berlin, wo Schüler zur Konversion gedrängt worden sein sollen. Die Verwaltung antwortete in der Ratssitzung am 28. Mai: Die beschriebenen Problemlagen seien ihr „in der Form und Ausprägung nicht bekannt." Stattdessen verwies sie auf bestehende Präventionsmaßnahmen — Trainings, Kulturmittler, Zusammenarbeit mit Beratungsstellen des Landes.