Versenkbare Poller: Stadt prüft noch, Gutachten kommt frühestens 2027
Die Verwaltung hat auf eine CDU-Anfrage zum Einsatz versenkbarer Poller in Fußgängerzonen und bei Großveranstaltungen geantwortet — im Wesentlichen mit: Wir arbeiten daran. Eine dezernatsübergreifende Arbeitsgruppe hat gemeinsam mit der Polizei sechs Bereiche identifiziert, die eine Sicherheitsstudie näher betrachten soll. Welche das sind, sagt die Stadt aus sicherheitstaktischen Gründen nicht. Ergebnisse soll es bis Frühjahr 2027 geben.
Parallel hat der Fachbereich Tiefbau schon mal durchgerechnet: Pro Straßenquerschnitt mit drei versenkbaren und zwei starren Pollern liegen die Kosten bei 130.000 bis 150.000 Euro, dazu 50.000 Euro für das Hintergrundsystem und nochmal 50.000 für ein Pflichtenheft. Außerdem braucht es tiefe Fundamente, Stromanschlüsse, eine 24/7-Leitstelle und eine eigene Stelle für die Zugriffsverwaltung. (Drucksache 1050/2026 F1)