Rechtsextreme Vorfälle an Schulen: Stadtverwaltung hat keine eigenen Erkenntnisse
Ratsherr Jens Böning hatte in der Ratssitzung am Mittwoch nach rechtsextremen Vorfällen und Straftaten an hannoverschen Bildungseinrichtungen gefragt — Hakenkreuz-Schmierereien, antisemitische Vorfälle, die Lage insgesamt. Die Antwort der Verwaltung fällt überschaubar aus: Man verfüge über „keine eigenen Erkenntnisse" zur Entwicklung solcher Taten an Schulen. Zuständig seien die Strafverfolgungsbehörden, an die sich die Schulen bei Vorfällen wenden. Präventionsangebote gebe es über die Polizeidirektion Hannover und verschiedene Landesprogramme.