Stadt und Region planen gemeinsame Antidiskriminierungsstelle

Stadt und Region planen gemeinsame Antidiskriminierungsstelle
Foto: Das Neue Rathaus, davor ein Bogenschütze. / CC BY SA 4.0

Die Stadtverwaltung will zusammen mit der Region Hannover eine gemeinsame Antidiskriminierungsstelle aufbauen. Das geht aus einer Beschlussdrucksache hervor, die am 18. Juni im Internationalen Ausschuss beraten wird. Die Stelle soll ab dem 1. Oktober 2026 Beratung, Prävention und Vernetzung für das gesamte Regionsgebiet übernehmen — angesiedelt bei der Stadtverwaltung, finanziert von der Region mit jährlich rund 312.000 Euro für 2,5 Stellen.

Quelle: Beschlussdrucksache 1266/2026, Landeshauptstadt Hannover