„Kunst umgehen" im Oktober: Drei Sonntagsspaziergänge zu Hannovers Skulpturen

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„Kunst umgehen" im Oktober: Drei Sonntagsspaziergänge zu Hannovers Skulpturen
Foto: Skulpturen in Vahrenwald. / CC BY SA 4.0

Die Stadt lädt im Oktober an drei Sonntagen dazu ein, Kunst im öffentlichen Raum nicht nur anzuschauen, sondern zu umgehen — im doppelten Wortsinn. Das Vermittlungsprogramm „Kunst umgehen" führt zu Skulpturen und Installationen, an denen die meisten Hannoveraner*innen vermutlich schon hundertmal vorbeigegangen sind.

Sonntag, 4. Oktober, 16 Uhr — „Der Freiraum im Zwischenraum"
Calenberger Straße / Ecke Glockseestraße, an Volker Gerlachs „Die große Begehbare" (1976). Anne Bernhof erkundet mit den Teilnehmer*innen, was zwischen Kunstwerk und Stadtarchitektur passiert — und warum wir dort meistens einfach durchlaufen. Eintritt frei.

Sonntag, 11. Oktober, 16 Uhr — Kunstspaziergang „Von Windheim bis Neuenhausen"
Treffpunkt: Aegidienkirchhof 1. Carina Plath, Leiterin der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum, führt von Dorothee von Windheims Schattenlinie in der Aegidienkirche über Hans Uhlmanns Skulpturen bis zu Siegfried Neuenhausens Schwitters-Hommage. Eintritt frei.

Sonntag, 18. Oktober, 16 Uhr — „Heavy Metal am Maschpark"
Treffpunkt: Culemannstraße, an Berto Larderas „Ile de France" (1969). Bastian Schramm nimmt sich die stählernen Kolosse von Lardera, Hans-Jürgen Breuste und Alexander Calder vor. Drei abstrakte Skulpturen, die am Rand des Maschparks stehen, als hätten sie sich verlaufen. Eintritt frei.

Alle Veranstaltungen ohne Anmeldung.

Quelle: Presseservice Landeshauptstadt Hannover