Kampfmittelverdacht in Misburg-Nord: 17.500 Anwohner müssen am 4. Oktober raus

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Kampfmittelverdacht in Misburg-Nord: 17.500 Anwohner müssen am 4. Oktober raus
Foto: Misburg, Waldstraße. / CC BY SA 4.0

Bei Sondierungsarbeiten für das geplante Neubaugebiet Steinbruchsfeld-Ost in Misburg-Nord sind zwei Kampfmittelverdachtspunkte aufgetaucht. Die Feuerwehr Hannover plant für Samstag, den 4. Oktober, eine Evakuierung im Umkreis von rund 1.000 Metern — betroffen sind etwa 17.500 Menschen. Ab 9 Uhr morgens müssen sie ihre Wohnungen verlassen, die Rückkehr ist für den Abend vorgesehen.

Die Stadt richtet eine Betreuungsstelle in der IGS Roderbruch (Rotekreuzstraße 23) ein und setzt kostenlose Shuttlebusse ein. Vom 2. bis 4. Oktober ist eine Bürgerhotline unter 0800/731-3131 geschaltet. Ob die eigene Adresse im Evakuierungsgebiet liegt, lässt sich über hannover-gis.de prüfen.

Quelle: Feuerwehr Hannover

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