Hundert Leute diskutieren die Zukunft des Andreas-Hermes-Platzes
Rund hundert Menschen kamen am Mittwochabend ins Kulturzentrum Pavillon, um über den Andreas-Hermes-Platz zu reden. Die Stadt hatte eingeladen, das Planungsbüro Greenbox Landschaftsarchitekten stellte den aktuellen Stand vor. Danach wurde diskutiert — zwischen Verwaltung, Planern und Bürgern, und laut Stadt war es konstruktiv. Was in Hannover bei Beteiligungsformaten nicht selbstverständlich ist.
Vier Themen standen auf der Agenda: Grün als Grundgerüst, Kultur und Soziales, Bewegung und Begegnung, verbindende Elemente und Ausstattung. Die Überschriften klingen nach Planungsdeutsch, aber die Frage dahinter ist einfach: Was soll aus der Fläche neben dem Hauptbahnhof werden?
Bisher funktioniert der Platz als Aufenthaltsort mäßig. Das soll sich ändern — als Teil der Masterplanung für das nördliche Bahnhofsviertel.
Wer am Mittwoch nicht im Pavillon war, kann sich noch beteiligen. Die Online-Beteiligung läuft bis zum 12. März auf mitreden-hannover.de. Gebaut werden soll in der ersten Phase ab 2028.
Quelle: Landeshauptstadt Hannover