Fotoausstellung im Pavillon: Hermine Oberück zeigt zwanzig Jahre Tschernobyl

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Fotoausstellung im Pavillon: Hermine Oberück zeigt zwanzig Jahre Tschernobyl
Foto: Der Pavillon, von vorn. / CC BY SA 3.0

Was: Fotoausstellung „Leben nach Tschernobyl" von Hermine Oberück
Wann: 30. April bis 28. Mai
Wo: Pavillon Hannover, Lister Meile 4
Eintritt: frei

Die Bielefelder Fotografin Hermine Oberück hat die Folgen der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl von 1991 bis 2010 dokumentiert — Menschen, Orte, Landschaften in der Ukraine und Belarus. Ab dem 30. April sind die Arbeiten im Pavillon zu sehen.

Zur Eröffnung am 30. April gibt es ab 17 Uhr eine „Walking Conversation" durch die Ausstellung mit Oberück selbst, Grußwort von Umweltdezernentin Anja Ritschel inklusive. Ab 19 Uhr folgt ein Podiumsgespräch unter dem Titel „Vorbereiten statt Verzweifeln — Weckruf zu ziviler Katastrophenvorsorge". Publikumsbeiträge sind erwünscht.

„Diese Ausstellung ist mein politisches Vermächtnis", sagt Oberück. „Tschernobyl ist überall, und eine solche Katastrophe darf sich nicht wiederholen."

Quelle: Stadt Hannover

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