Bewohnerparken ab Mai an der Langen Laube und im Odeonviertel

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Bewohnerparken ab Mai an der Langen Laube und im Odeonviertel
Foto: GeorgDerReisende / CC BY SA 4.0

Die Stadt richtet zum 4. Mai zwei neue Bewohnerparkzonen in der Innenstadt ein. Im Bereich Lange Laube (Zone E) und im Odeonviertel (Zone K) wird Parken ohne Bewohnerausweis deutlich schwieriger — oder zumindest teurer.

Die Zone E liegt im Viereck Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße und Escherstraße und schließt die Lützowstraße ein. Je nach Abschnitt gelten unterschiedliche Regeln: Beim „Trennprinzip" dürfen ausschließlich Bewohner mit Ausweis parken, rund um die Uhr. Beim „Mischprinzip" parken Bewohner frei, Besucher brauchen einen Parkschein und dürfen maximal zweieinhalb Stunden stehen (montags bis sonnabends, 9 bis 20 Uhr). In einigen Abschnitten gilt reine Parkscheinpflicht für alle.

Im Odeonviertel (Zone K, begrenzt durch Brüderstraße, Herschelstraße, Kurt-Schumacher-Straße und Goseriede) gilt überall das Mischprinzip: Bewohner parken frei, der Rest zahlt.

Begründung der Stadt: hohe Auslastung des Parkraums. In der Übersetzung: Wer hier wohnt, findet abends keinen Parkplatz, weil tagsüber Pendler die Straßen besetzen.

Schilder und Parkautomaten werden in den kommenden Wochen aufgestellt. Anwohner brauchen einen Bewohnerparkausweis — der Antrag ist unter buergeramt-hannover.de verfügbar. Die Anwohner hat die Stadt bereits angeschrieben.

Quelle: Landeshauptstadt Hannover

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