Bewohnerparken ab Mai an der Langen Laube und im Odeonviertel
Die Stadt richtet zum 4. Mai zwei neue Bewohnerparkzonen in der Innenstadt ein. Im Bereich Lange Laube (Zone E) und im Odeonviertel (Zone K) wird Parken ohne Bewohnerausweis deutlich schwieriger — oder zumindest teurer.
Die Zone E liegt im Viereck Brühlstraße, Otto-Brenner-Straße und Escherstraße und schließt die Lützowstraße ein. Je nach Abschnitt gelten unterschiedliche Regeln: Beim „Trennprinzip" dürfen ausschließlich Bewohner mit Ausweis parken, rund um die Uhr. Beim „Mischprinzip" parken Bewohner frei, Besucher brauchen einen Parkschein und dürfen maximal zweieinhalb Stunden stehen (montags bis sonnabends, 9 bis 20 Uhr). In einigen Abschnitten gilt reine Parkscheinpflicht für alle.
Im Odeonviertel (Zone K, begrenzt durch Brüderstraße, Herschelstraße, Kurt-Schumacher-Straße und Goseriede) gilt überall das Mischprinzip: Bewohner parken frei, der Rest zahlt.
Begründung der Stadt: hohe Auslastung des Parkraums. In der Übersetzung: Wer hier wohnt, findet abends keinen Parkplatz, weil tagsüber Pendler die Straßen besetzen.
Schilder und Parkautomaten werden in den kommenden Wochen aufgestellt. Anwohner brauchen einen Bewohnerparkausweis — der Antrag ist unter buergeramt-hannover.de verfügbar. Die Anwohner hat die Stadt bereits angeschrieben.
Quelle: Landeshauptstadt Hannover