Beratungsstelle Amina steht ohne Förderung da — Stadt legt Bericht vor
Die Beratungsstelle Amina, ein Anlaufpunkt für Menschen, die antimuslimischen Rassismus und Sexismus erfahren, arbeitet seit dem Auslaufen der WIR2.0-Förderung nicht mehr in ihrer bisherigen Form. Der Trägerverein Schwarze Schafe e.V. hatte das Angebot 2024 aufgebaut und in zehn Monaten 144 Fälle dokumentiert — die Nachfrage überstieg zuletzt die Kapazität. Rund 55.000 bis 60.000 Muslime leben in Hannover.
Die Verwaltung bilanziert das Projekt jetzt in einer Informationsdrucksache für den Internationalen Ausschuss. Aufgebaute Netzwerke und Strukturen liegen derzeit brach.